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Stern über Bethlehem (EG.E 1)

Stern über Bethlehem (EG.E 1)

25m 49s

Das Lied "Stern über Bethlehem" hat auch schon fast 60 Jahre auf dem Buckel. Trotzdem wirkt es nicht ausgeleiert, sondern wird nach wie vor mit Inbrunst gesungen. Beim Sternsingen oder in der Epiphaniaszeit.

Du bist der Weg (EG.E 23)

Du bist der Weg (EG.E 23)

22m 6s

Am Neujahrestage geht es um Wege. Vielleicht sogar noch um die, die hinter uns liegen. Auf alle Fälle aber um Wege, die vor uns liegen. Dazu passt das Tageslied: "Du bist der Weg, die Wahrheit und das Leben" von Christoph Zehendner und Johannes Nitsch.

Ich steh an deiner Krippen hier (EG 37)

Ich steh an deiner Krippen hier (EG 37)

31m 47s

Ein Liebeslied für die Christnacht. Das ist "Ich steh an deiner Krippen hier". Martina und Kathrin sind hingerissen von diesem Lied und gleichzeitig froh, dass wir es nicht in seiner Originalfassung im Gesangbuch haben, in der es vor Verkleinerungsförmchen nur so wimmelt.

Mit Ernst, o Menschenkinder (EG 10)

Mit Ernst, o Menschenkinder (EG 10)

28m 22s

D.Ä. oder d.J. - das ist hier die Frage, also ob der Liedtext von Valentin Thilo, dem Älteren oder dem Jüngeren stammt, vom Vater oder vom Sohn? Das können Martina und Kathrin in dieser Folge des Wochenliederpodcasts leider auch nicht ganz klären. Dafür gibt es aber viele andere Einsichten, z.B. über den Grundton G, der in diesem Lied wie ein Fels in der Brandung steht oder über Johannes den Täufer, der uns am Dritten Advent wieder einmal begegnet. Und wie immer hat Martina ein paar tolle Ideen, wie das Lied im Gottesdienst zum Einsatz kommen könnte.
Wollt Ihr etwas loswerden...

Es kommt die Zeit (EG.E 8)

Es kommt die Zeit (EG.E 8)

32m 43s

Ein Lied, das von der Hoffnung auf eine bessere Welt erzählt. Der Hoffnung auf eine friedlichere, gerechtere, glücklichere Welt, in der Gott und die Menschen Hand in Hand gehen. Martina findet das mit dem Hand-In-Hand gehen kitschig, Kathrin findet es gut. Und nun sind wir gespannt, wie es Euch geht. Schreibt uns gern, am einfachsten über wochenliederpodcast@evlks.de

Nun komm, der Heiden Heiland (EG 4)

Nun komm, der Heiden Heiland (EG 4)

27m 33s

"Nun kommt der Heiden Heiland" gilt als ältestes Lied, das sich im aktuellen evangelischen Gesangbuch findet. Text und Melodie stammen aus der Feder des Mailander Bischofs Ambrosius. Ambrosius von Mailand lebte im 4. Jahrhundert, also in einer Zeit intensiver theologischer und kirchenpolitischer Auseinandersetzungen. Die spiegeln sich auch im Lied wieder.
Wir danken Familie Dorschel für die musikalischen Beiträge zu dieser Folge des Podcast! Außerdem erklingt eine instrumentale Einspielung von D. Buxtehude (BuxWV 211).

Die Heiligen uns weit voran (EG.E 27)

Die Heiligen uns weit voran (EG.E 27)

49m 11s

Einen besonderen und uns sehr lieben Gast hatten wir bei der Aufnahme zu dieser Folge in unserem "Studio" dabei, nämlich Peter Meis. Er war lange Jahre Professor und Rektor an der Fachhochschule für Religionspädagogik und Gemeindediakonie in Moritzburg, später dann einer der Superintendenten von Dresden und schließlich Dezernent für theologische Grundsatzfragen in der sächsischen Landeskirche. Mit ihm erkunden wir das Lied für den Martinstag: "Die Heiligen uns weit voran".

Mitten wir im Leben sind (EG 518)

Mitten wir im Leben sind (EG 518)

45m 10s

Eine Folge unseres Podcasts außer der Reihe. Denn der 24. Sonntag nach Trinitatis wird nur sehr selten gefeiert. Und das Lied "Mitten wir im Leben sind" auch nur sehr selten gesungen. Dabei ist es theologisch und musikalisch ziemlich interessant. Wir haben jedenfalls jede Menge Entdeckungen gemacht. Als Gast hatten wir Michael Markert dabei. Er ist seit Kurzem Rektor des Kirchlichen Fernunterrichts in Mitteldeutschland und ein lieber Kollege von uns.
In der Folge erklingt ein Ausschnitt aus: Felix Mendelssohn: Mitten wir im Leben sind / Op. 23 No. 3; Aufnahme mit La Chapelle Royale, Collegium Vocale Gent, Philippe Herreweghe

Meinem Gott gehört die Welt (EG 418)

Meinem Gott gehört die Welt (EG 418)

34m 30s

Manchmal ist es gut, große Einsichten mit ganz einfachen Worten zu sagen, so wie in dem Lied "Meinem Gott gehört die Welt". Arno Pötzsch und Christian Lahusen haben es verfasst - zwei Männer mit interessanten Biografien.