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Von guten Mächten (EG 65)

Von guten Mächten (EG 65)

48m 22s

Heute geht es um ein vertontes Gedicht – ein Gedicht, das Dietrich Bonhoeffer am 19. Dezember 1944 aus dem Kellergefängnis des Reichssicherheitshauptamtes in der Berliner Prinz Albrecht Straße an seine Verlobte Maria von Wedemeyer schrieb, auf einem Papierbogen, der zum Ende hin knapp wurde. Das Blatt ist erhalten.

Ich steh an deiner Krippen hier (EG 37)

Ich steh an deiner Krippen hier (EG 37)

32m 46s

Ein Liebeslied für die Christnacht. Das ist "Ich steh an deiner Krippen hier". Martina und Kathrin sind hingerissen von diesem Lied und gleichzeitig froh, dass wir es nicht in seiner Originalfassung im Gesangbuch haben, in der es vor Verkleinerungsförmchen nur so wimmelt.
Diese Folge haben wir schon einmal vor einem Jahr veröffentlicht. Aber dann hat uns jemand auf einen Fehler aufmerksam gemacht, den wir dringend beheben mussten.

Lobt Gott, ihr Christen alle gleich (EG 27)

Lobt Gott, ihr Christen alle gleich (EG 27)

32m 11s

Gott macht sich klein und uns Menschen dadurch groß. So beschreibt Nikolaus Hermann das Weihnachtsgeschehen in seinem genialen Lied: Lobt Gott, ihr Christen alle gleich. Der Text erzählt davon, aber die Himmelsleitermelodie auch.
Wir sind entzückt.
Gesegnete Weihnachten für Euch alle!

O komm, o komm, du Morgenstern (EG 19)

O komm, o komm, du Morgenstern (EG 19)

32m 35s

"Only when its dark enough can you see the stars." (Martin Luther King Jr.)
Martina und Kathrin lieben das Lied vom Morgenstern. Sein Text reicht bis ins 9. Jahrhundert zurück und die Melodie immerhin bis ins 15. Jahrhundert.

Mit Ernst, o Menschenkinder (EG 10)

Mit Ernst, o Menschenkinder (EG 10)

27m 57s

D.Ä. oder d.J. - das ist hier die Frage, also ob der Liedtext von Valentin Thilo, dem Älteren oder dem Jüngeren stammt, vom Vater oder vom Sohn. Das können Martina und Kathrin in dieser Folge des Wochenliederpodcasts leider auch nicht ganz klären. Dafür gibt es aber viele andere Einsichten, z.B. über den Grundton G, der in diesem Lied wie ein Fels in der Brandung steht oder über Johannes den Täufer, der uns am Dritten Advent wieder einmal begegnet. Und wie immer hat Martina ein paar tolle Ideen, wie das Lied im Gottesdienst zum Einsatz kommen könnte.

O Heiland, reiß die Himmel auf (EG 7)

O Heiland, reiß die Himmel auf (EG 7)

48m 50s

Ein heftiges Sehnsuchtslied mit eruptiven Bildern und einer kraftvollen herben Melodie - das ist "O Heiland, reiß die Himmel auf." Wir lieben dieses Lied! Und "wir" - das waren in dieser Episode Martin Hergt und Kathrin Mette und unser Episodengast Mathias Gauer.

Nun komm, der Heiden Heiland (EG 4)

Nun komm, der Heiden Heiland (EG 4)

27m 33s

"Nun kommt der Heiden Heiland" gilt als ältestes Lied, das sich im aktuellen evangelischen Gesangbuch findet. Text und Melodie stammen aus der Feder des Mailander Bischofs Ambrosius. Ambrosius von Mailand lebte im 4. Jahrhundert, also in einer Zeit intensiver theologischer und kirchenpolitischer Auseinandersetzungen. Die spiegeln sich auch im Lied wieder.
Wir danken Familie Dorschel für die musikalischen Beiträge zu dieser Folge des Podcast! Außerdem erklingt eine instrumentale Einspielung von D. Buxtehude (BuxWV 211).

"Wachet auf", ruft uns die Stimme (EG 147 und 535)

43m 53s

Was für ein Lied! Üppig in Form und Inhalt, Melodie und Text. Reich an Anspielungen auf biblische Texte, die aber auch ein gutes Stück gegen den Strich gebürstet werden.
Martina und Kathrin sind hingerissen und hoffen, dass es Euch auch so geht mit dem Lied "Wachet auf", ruft uns die Stimme.
In dieser Folge haben wir uns Landeskirchenmusikdirektorin Christa Kirschbaum als Gast geholt und sie teilt einige schöne Ideen, wie dieses Lied im Gottesdienst gesungen werden kann.

Die Heiligen uns weit voran (EG.E 27)

Die Heiligen uns weit voran (EG.E 27)

49m 34s

Einen besonderen und uns sehr lieben Gast hatten wir bei der Aufnahme zu dieser Folge in unserem "Studio" dabei, nämlich Peter Meis. Er war lange Jahre Professor und Rektor an der Fachhochschule für Religionspädagogik und Gemeindediakonie in Moritzburg, später dann einer der Superintendenten von Dresden und schließlich Dezernent für theologische Grundsatzfragen in der sächsischen Landeskirche. Mit ihm erkunden wir das Lied für den Martinstag: "Die Heiligen uns weit voran".

Wir warten dein, o Gottes Sohn (EG 152)

Wir warten dein, o Gottes Sohn (EG 152)

26m 13s

Die Melodie dieses Liedes (es ist eine Lehnmelodie) kommt beschwingt und zuversichtlich daher und steigt von einem tiefen c1 bis zum nächsten Oktavton c2 in einem fröhlichen F-Dur auf. Zuversichtlichkeit prägt auch den Umgang des Textes mit der "Wiederkunft Christi" und das, obwohl die BIbel ja auch das eine oder andere Ernste zu diesem Thema zu sagen hat.